Die besten 8 Fahrrad Navigationen im Test. Unser Testsieger ist die Garmin GPS Radcomputer Edge 200. Sieht man sich die schönsten Reisetrends an, dann ist aktiver Urlaub besonders beliebt. Mit dem Fahrrad... zum Ratgeber

1. Platz
  • sehr leichte und schnelle Montage
  • Leichte, selbsterklärende Bedienung des Gerätes
  • Schnelle und zuverlässige Konnektivität zum Satelliten
  • Verlässliche Berechnung des Kalorienverbrauchs
  • Lange Akkulaufzeit
2. Platz
  • ausgezeichnete Speicherkapazität
  • langes Leben der Akku
  • wasserresisten
3. Platz
  • hochauflösendes, transflektives Display mit einfacher Menüführung
  • leistungsstarker Lithiumakku für 10 – 12 Stunden Laufzeit
  • profilabhängiges Routing auf Feld-, Wald und Wanderwegen sowie Ski-Pisten
  • integrierter GPS-Kompass
  • Karten und Daten upund downloadbar

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Ratgeber

Sieht man sich die schönsten Reisetrends an, dann ist aktiver Urlaub besonders beliebt. Mit dem Fahrrad an die Mosel oder auf Mallorca die beliebtesten Radrouten erkunden, die ganze Familie kann hierbei ihren Spaß haben. Aber auch zu Hause sind Fahrräder ein gern genommenes Fortbewegungsmittel, wenn man kurze Strecken zu erledigen hat.

Das Fahrradfahren kann besonderen Spaß bringen, wenn man gute Radwege kennt. Damit man immer auf kürzestem Weg zum Ziel kommen kann, sucht der Radfahrer nach Möglichkeiten, wie man die besten Strecken ausfindig macht. Ist man mit dem Auto unterwegs, dann kann ein Navigationsgerät ein toller Helfer sein, aber auch fürs Fahrrad ist es heute möglich, dass ein Navigationsgerät die perfekte Strecke anzeigt.

Das Navi fürs Fahrrad – heute hilft die Technik überall

Moderne Technik ist heute in allen Bereichen des Lebens zu finden und wer sich den Lenker so manchen Fahrrades anschaut, der wird einen kleinen Apparat entdecken, der als Fahrrad-Navi gute Dienste leisten wird. teasi-one-wander-fahrradnavigationsgeraet.jpgFrüher besaß der Planer schöner Fahrradtouren natürlich die passende Karte für Fahrradtouren und fragte man sich, ob man auf dem richtigen Weg fuhr, dann musste eine Rast gemacht werden und auf der Karte nach dem Weg geschaut werden. Diese Zeiten sind vorbei, denn der Radfahrer von heute kann während der Tour einfach auf ein kleines Gerät auf dem Lenker schauen und schon ist man sich sicher, dass es nur auf diesem Weg weitergehen wird.

Das Fahrradnavi – beim Kauf muss man darauf achten, welche Ansprüche das Gerät erfüllen soll

Natürlich ist es ein Vergnügen, wenn man ohne Unterbrechungen eine Radtour machen kann oder wenn man genau weiß, wo es besonders Spaß macht eine Pause einzulegen. Doch wer sich dazu ein Fahrradnavi kauft, der muss so einiges bedenken, dass sein Navi-Modell auch den eigenen Ansprüchen genügt und das die genutzte Technik ohne ein IT Studium eingesetzt werden kann.

Sind die vorhandenen Funktionen ausreichend und hat man die richtigen Karten auf dem Gerät, für eine einwandfreie Nutzung gibt es verschiedene Kriterien, die einfach erfüllt werden müssen. Doch da ein Fahrrad-Navi auf den unterschiedlichsten Touren auch mal Regen aushalten muss und der Radler nicht immer nur auf gut asphaltieren Straßen seine Touren macht, so ist die Verarbeitung des Geräts auch wichtig, damit eine Strecke mit vielen Schlaglöchern nicht dazu führt, dass ein Navi auseinanderbricht und auf der Tour verlorengeht.

Besonders hilfreich kann auch die Möglichkeit der Speicherung vieler Daten sein, sodass man bei der Planung der nächsten Radtour seine Leistungsfähigkeit auf dem Rad noch besser einschätzen wird.

Ein Navi fürs Fahrrad – die Qualität und Anzahl der Karten sollte stimmen

Wer sich ein Navi fürs Fahrrad kaufen will, der muss immer darauf achten, wie gut die Qualität der Karten ist, die man hier für schöne Fahrradtouren speichern kann. So haben alle Modelle vorinstalliertes Kartenmaterial, dass von bester Qualität und sehr umfangreich sein sollte. Will man aber in der ganzen Welt seine Touren machen, dann wird man immer wieder erleben, dass man erst eine neue Karte auf dem Navi speichern muss. gps-fahrrad-computer-edge-1000.jpg

Hierbei ist es wichtig, dass das genutzte Navi eine große Kapazität für die Speicherung der Karten hat. Jetzt lohnt der Blick auf die vorhandenen Karten und wer sich sicher ist, dass er stetig andere Karten nutzen wird, der sollte darauf achten, dass er ein Navi mit einem MICRO-SD Eingang kauft. Nun ist es möglich, dass der Nutzer eine Speicherkarte einlegen kann und so müssen nicht ständig Karten gelöscht werden, weil man eine neue Karte braucht. Jetzt ist die Menge der Karte enorm steigerbar und man hat die Möglichkeit, sich durch eine große Anzahl von Karten auch auf einen langen Radurlaub bestens vorzubereiten.

Das Fahrrad Navi – der Akku sollte lange durchhalten

Da das mobile Fahrrad Navi mit einem Akku arbeitet, sollte man darauf achten, dass man ein Gerät kaufen, dass durch eine lange Nutzungsdauer überzeugen wird. Gerade im Urlaub kann dies entscheidend sein, wenn man wieder eine Tour durch Berg und Tal macht. Mit 10 bis 12 Stunden Akkuzeit hat der Kunde heute ein gutes Gerät gekauft und diese Zeit reicht auch für lange Urlaubsfahrt aus, wenn man an jedem Tag große Etappen fährt. Es gibt aber genauso gute Modelle, die schon eine Akkudauer von 16 Stunden bescheren können.

Ein gutes Fahrradnavi – GPS darf nicht fehlen

Wer sich ein neues Modell des Navi fürs Rad kaufen will, der kann sich über modernste Technik freuen. Hierbei ist das GPS immer mehr auf dem Vormarsch und so schafft man sich einfach mehr Sicherheit, wenn man mit dem Rad unterwegs ist. garmin-edge-810-gps-radcomputer-mit-activerouting.jpgDie modernen Empfänger sind hochempfindlich und dies sorgt dafür, dass man immer die Kontrolle über die aktuelle Position hat. Aber auch die zurückgelegte Distanz, die Höhenmeter und der Weg können stets nachvollzogen werden.

Das moderne Navi fürs Fahrrad – immer auf die Bedienbarkeit achten

Besieht man sich ein modernes Navi fürs Fahrrad, dann wird immer wieder auffallen, dass man hier viele Funktionen nutzen kann. So sollte man beim Kauf immer darauf achten, wie einfach diese Nutzung funktionieren wird. Dies ist vor allem für eine lange Radtour besonders wichtig, sodass man nicht feststellen muss, dass man durch einen falschen Befehl sehr weit von der eigentlich Strecke entfernt hat.

Viele Radfahrer, die gerne lange Strecken fahren, nutzen auch spezielle Handschuhe. Dies sollte man beim Kauf eines Navi nicht vergessen und so wird die Nutzung des bevorzugten Navis mit Handschuhen dazu beitragen, dass man mitten auf der Strecke nicht bemerkt, dass man falschen Befehl genutzt hat.

Die Navigation fürs Fahrrad – die besten Produkte

Für den Kauf eines neuen Navi kann es immer nützlich sein, wenn man sich im Internet auf die Testseiten konzentiert. Hier werden die besten Geräte der Navibranche aufgezählt, wobei

1: Garmin Montana 600
2: Falk Lux 32
3: Falk Ibex 25 Euroe Touring
4: o-synce navi2coach
5: Garmin Edge Touring

als möglicher Kaufentscheid immer die richtige Wahl sein können, weil sie beim Test die besten Beurteilungen und Noten erhalten haben. teasi-pro-pulse-fahrrad-und-wandernavigation.jpg

Mit einem Navi auch im Urlaub tolle Touren planen

Ein modernes Fahrradnavi ist ideal für den Outdoorspaß, wenn man auf schönen Touren die Welt erkunden will. Mit den unterschiedlichsten Karten, die der Nutzer im Gerät finden wird können Touren in Ländern wie Italien, Österreich oder Schweiz zum Urlaubsspaß werden.

Der Vorteil vieler Modelle des Navi ist eindeutig, dass man im Internet immer neue Karten finden kann und diese auf dem Navi speichert. Von Feuerland bis Miami können jetzt schöne Radtouren gut geplant werden und der Radfahrer weiß genau, wie viel km er fahren sollte, weil er seine eigene Leistung auf dem Rad nun viel besser einschätzen wird.

Das Fahrradnavi – mit diesen Preisen muss man rechnen

Besieht man sich die Vielfalt an tollen Navigationsgeräten, dann sind die Modelle fürs Fahrrad nicht gerade die Teuersten. So kann ein wirklich gutes Gerät auf dem Markt für um die 500 Euro erstanden werden. Hier kann sich der Käufer aber auch über eine Sprachführung freuen und ein barometrischer Höhenmesser oder die Datenübertragung per Funk gehören hier zum Standard.

Wer aber weniger ausgeben will, der kann genauso für 150 Euro ein gutes Gerät kaufen und sich auf einen zuverlässigen Partner bei vielen schönen Fahrradtouren verlassen. Auch wenn so manches Schnäppchen in diesem Bereich winkt, sollte man immer bedenken, dass ein Navi fürs Fahrrad viele Stöße aushalten muss und deshalb ist es sinnvoll, dass man hier ruhig auch ein paar Euros mehr investiert, für ein Gerät das robust ist und wirklich gut verarbeitet wurde. garmin-edge-touring-plus-fahrrad-navi.jpgUnd natürlich ist es immer von Vorteil, wenn der Radler sich für ein Gerät entschließt, dass auch schlechtes Wetter ertragen kann.

Ein Navi fürs Fahrrad – mit oder ohne Sprachführung auf Tour gehen

Wer die besten Navis schon aus dem Auto oder vom eigenen Motorrad kennt, der wird vielleicht gewohnt sein, dass auf der Fahrt eine mehr oder weniger sympathische Stimme die Strecke erklärt. Scheint dies für ein Navi fürs Fahrrad eher übertrieben, so muss man doch nicht auf diesen Service verzichtet. So sollte man beim Kauf eines solchen Navis darauf achten, ob bei den Funktionen auch eine Sprachführung eingebaut ist.

Hierbei sollte man auch auf die Lautstärke der Sprachführung achten, denn ist man im Auto relativ vor Außengeräuschen geschützt, so fällt dies auf dem Fahrrad natürlich total weg und wer sich ganz verkrampft auf die Stimme der Sprachführung konzentrieren muss, der wird vielleicht lieber ohne diese Funktion seine Touren machen.

Das Fahrradnavi – der richtige Touchscreen sorgt für gute Sicht

Wer sein Navi für schöne Touren nutzen will, der sollte sich auch darum kümmern, dass ein neues Gerät immer einen hervorragenden Touchscreen vorweisen kann. Ob die Sonne scheint oder ob man auch mal im Regen fahren will, immer muss man mit einem kurzen Blick auf den Touchscreen schnell erkennen können, wie es jetzt weitergehen kann. Mit einem 4 Zoll großen Touchscreen hat der Nutzer immer die Chance, mit einem Blick gleich den weiteren Verlauf der Strecke zu sehen. blaupunkt-fahrradnavigation-bike-pilot.jpg

So gibt es keine Ablenkungen von der Strecke, sodass es nicht zu gefährlichen Stürzen und Unfällen kommen kann. Beim Kauf des Navi sollte man dann auch auf die Helligkeit des Touchscreen achten, denn stimmt die Helligkeit ist die Sicht auf die vorgegebene Strecke und ihren weiteren Verkauf schnell zu verstehen.

Beim Aussuchen des richtigen Touchscreen sollte man auch bedenken, ob man auch nächtliche Fahrradtouren macht und ob es mit diesem Touchscreen möglich ist, dass man den weiteren Verlauf der Strecke bestens erkennen kann und dabei aber nicht von der gerade gefahrenen Strecke abgelenkt wird.

Das Navi am Rad – wie kann ich es richtig fest am Lenker anbringen

Wer sich für ein Navi am Rad entschieden hat, der sollte auch immer darauf achten, wie er das Gerät an seinem Fahrradlenker befestigen kann. Auf dem Markt gibt es viele patente Lösungen, doch sollte man immer bedenken, dass im Urlaub nicht nur ebene und glatte Strecken für die Radtouren genutzt werden. So sollte man überprüfen, ob die angebotene Patentlösung für den eigenen Lenker wirklich fest halten wird.

Interessant können auch Befestigungen sein, die gegen Staub und Regen schützen können, wenn man nicht nur im trockenen Sommer radeln will. In der Regel wird ein Navi am Lenker so platziert, dass man ganz bequem immer wieder einen Blick auf das Gerät werfen kann, ohne das der Radler sich auf dem Rad verdrehen muss. Es gibt aber auch Radfahrer, die das Navi am Oberrad befestigen wollen. radcomputer-rox-10-0-gps.jpgAuf jeden Fall muss die Befestigung so haltbar sein, dass sie auch stetige Stöße bei der Fahrt überstehen wird.

Beim Kauf des Navis fürs Fahrrad auch auf den Hersteller achten

Wer sich auf die Suche nach dem besten Navi für den nächsten Radurlaub oder für die täglichen Fahrten mit dem Rad ist, der sollte sich auch ein wenig an den bekannten Markenherstellern von guten Navis orientieren, denn gerade ein Hersteller wie Garmin kann immer wieder neue und innovative Geräte für den Urlaub oder den Hausgebrauch vorstellen.

Aber genauso kann man ein gutes Navi erstehen, wenn man ein Produkt von Falk, VDO oder Magellan kaufen konnte. Gerade Hersteller wie Garmin oder Falk haben sich um Outdoorfans aller Art bemüht, denn mit GPS, vielen Karten und einem Navi, dass auch schlechtes Wetter bestens überstehen, kann sich der Radfahrer im Urlaub und im Alltag immer auf eine schöne Radtour freuen.

Das beste Navi – hier kann man nach der Tour viele gespeicherte Daten nachschauen

Selbstverständlich ist es ein Vorteil, wenn man ein Navi hat, dass mit einem guten Touchscreen und vielen Funktionen aufwarten kann. So machen die Fahrten mit dem Rad besonders viel Spaß, besondern weil man sich sicher ist, dass man niemals vom richtigen Weg abkommen kann. Doch ein gutes Navi bringt auch nach der Tour noch viel Spaß, wenn man all die gespeicherten Daten für sich nutzen wird.

So können die gefahrenen Distanzen nachvollzogen werden und selbst verbrauchte Kalorien sind bei guten Geräten gespeichert worden. garmin-gps-radcomputer-edge-200.jpgUnd ist der Urlaub wieder vorbei, dann nimmt man das innovative Navi fürs Fahrrad mit an seinen Schreibtisch zu Hause, wo man mit der USB 2.0 Schnittstelle sein Navi mit dem eigenen Computer verbinden kann.

Ein innovatives Navi fürs Fahrrad – jetzt kann eine drahtlose Verbindung geschaffen werden

Wer ein Navi mit neuester Technik ausgesucht hat, der kann sich auf eine drahtlose Verbindung mit anderen modernen Geräten freuen. So wird das Navi mit einem Tablet verbunden, damit man hier mit allen gespeicherten Daten die nächste Tour planen kann. Aber auch Smartphones können jetzt in Verbindung mit dem Navi treten und so ist es möglich, stets auf die Daten zuzugreifen.

Ein Fazit für alle die ein Navi für Fahrrad kaufen wollen

Sich nie mehr mit dem Rad verfahren, die moderne Technik macht es möglich. Mit dem Navi fürs Fahrrad kann der Radfahrer sich die schönsten Radtouren planen und immer wieder dafür sorgen, dass Radfahren sein liebstes Hobby ist. Ob im Urlaub oder als täglicher Ausgleich zur Arbeit, die Fahrt mit dem Navi gibt heute dem Radler viel mehr Möglichkeiten als früher schöne Strecken für die nächste Tour zu finden.

Will man sich ein Navi kaufen, dann sollte der Käufer darauf achten, dass er mit Handschuhen das Gerät bedienen kann und das dieses Gerät wirklich robust ist.